Auf dem Weg zu einer „Stadt für alle“

«Integration bedeutet, dass sich der Mensch seinem Umfeld anpasst. Bei der Inklusion hingegen passt sich das Umfeld dem Menschen an», sagt Usters Inklusionskoordinatorin Elisabeth Hildebrand im Gespräch mit dem «Anzeiger von Uster». Uster wolle eine «Stadt für alle» sein und die Inklusion fördern. So stehe es in der „Strategie Uster 2030“, die der Stadtrat Ende März verabschiedet hat. Die «Fragenstellerei» diene dazu, die städtische Bevölkerung weiter auf das Thema zu sensibilisieren, so Hildebrand.

Laura Hertel, 20. November 2019